Vancouver

Montag, 23.6. bis Donnerstag, 26.6.

Mit unserer Standard-Fluggesellschaft, der British Airways, fliegen wir am Montag 23.6. in Zürich ab und kommen via London ohne besondere Zwischenfälle am Abend in Vancouver an. Es ist ja schon verrückt, wie bequem und schnell das geht. Ins Hotel Loden in Downtown Vancouver nehmen wir ein Taxi. Der freundliche türkische Taxifahrer fragt uns nach den ersten Worten, ob wir Russen sind. Mal eine neue Einschätzung unseres Schwitzerländ-Inglisch… 🙂 An diesem Abend kriegen wir aber nichts mehr auf die Reihe und gehen früh (vor Mitternacht) schlafen. Den Dienstag, unseren ersten richtigen Ferientag, muss ich dann Marianna leider alleine durch Vancouver ziehen lassen. Ich selber mache unser Hotelzimmer zu einer ADVIS-Aussenstelle und versuche, noch ein paar letzte Arbeiten zu erledigen. Insbesondere steht noch ein für uns riesengrosses Angebot zur Fertigstellung an, zu welchem ich auch ein paar Sätze beisteuern sollte. Am Mittwoch bin ich neben dem Arbeiten dann aber auch dabei, zumindest physisch, um Vancouver etwas zu erkunden. Wir leihen uns zwei der Hotel-Velos aus und machen eine Rundfahrt um den Stanley Park (eine Halbinsel) und quer durch Downtown Vancouver. Das fägt – Velos sind wirklich das ideale Fortbewegungsmittel in einer Stadt wie Vancouver, wo es überall Velowege hat. Das Wetter ist freundlich und warm, so dass wir im Stanley Park sogar etwas am Third Beach liegen können.

Bilder unserer Veloausfahrt vom Stanley Park:

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Am Abend radeln wir im Stadtteil Gas Town mitten in das Musik-Fest „Free Music Vancouver, Gastown“. Alle 50-100m sind kleine Zeltbühnen installiert, auf bzw. in welchen lokale Bands kleine Gratiskonzerte geben. Das äusserst bunte und vielfältige Musik-Happening ist wirklich lustig – sofern man sich jeweils die Standorte aussucht, wo man nur von einer Band – und nicht zwei oder drei – beschallt wird…

Znacht gibt’s im Restaurant „The Old Spaghetti Factory“ in Gastown. Tönt nach etwas ganz Speziellem, ist aber simpel eine Restaurant-Kette mit gutem Essen.

Links die dampfende Uhr von Gas Town, rechts ein wartender, hungriger Kunde in der Old Spaghetti Factory:

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