Darwin

Freitag, 8. Juni bis Sonntag, 10. Juni

Darwin. Na ja. Darwin ist halt wirklich nicht soooo ausserordentlich. Aber schön sonnig und warm, sogar jetzt, mitten im Winter. 🙂 Obwohl Moment. Sonnig? Wir haben am Samstag ca. 3/8 Schönwetter-Bewölkung. Damit ist das von den vergangenen 6 Wochen unser Tag mit dem „schlechtesten“ Wetter. Fast immer sahen wir den ganzen Tag ĂŒberhaupt kein Wölkchen (höchstens Rauch).

An diesem Wochenende findet im Bicentennial Park an der Esplanade gerade das „Greek Glenti“ Festival statt. Ein Treffen und Happening der griechischen Kultur von Australien, mit griechischen und mazedonischen TĂ€nzen, Speisen und GetrĂ€nken. Wir besuchen das Glenti am Samstagabend und „treffen“ beim FrĂ€mseln unserer ApĂ©ro-Souvlakis sogar noch ein Opossum, welches jedoch ab dem Rummel in seinem Revier etwas verĂ€ngstigt ist. Richtig Znacht essen wir Freitag und Samstag im „The Tap“ an der Mitchell Street und bestaunen dabei die vielen Leute und deren Outfits :-).

Ein kleines Australien-Feeling-Highlight erleben wir noch am Samstagnachmittag. Wir verbringen an diesem zuerst etwas Zeit am Lake Alexander am East Point. Dies, weil es rund um Darwin zwar etliche schöne Beaches gibt, diese aber in fester Hand von Krokodilen sind. Darwin Harbor wird laufend auf Krokodile ĂŒberwacht. Und es werden im Schnitt 4 Krokis pro Woche ins offene Meer ausgefĂŒhrt. Und hĂ€tte es keine Krokis, dann wĂ€ren da noch saisonal die Stinger. Einzig Haie braucht man nicht zu fĂŒrchten, die werden von den Krokis verspiesen… 😉 Aber egal; wir sind am Lake Alexander, weil man da auch ungestört baden kann. Nur Ibisse und irgendwelche „bĂ€rtigen Gelbkopf-Gockels“ sind sonst noch da. Und sogar einige der farbigen Rainbow Lorekeets. Und als wir gegen Sonnenuntergang noch ganz an die Spitze der East Point Halbinsel rausfahren, treffen wir auf Wallabies, viele Wallabies. Ich informiere mich im Internet: es sind Agile Wallabies und auf East Point leben rund 200 dieser Hoppels. Etwa 80 davon sehen wir auf den verschiedenen Matten… 🙂

Ansonsten haben wir den Samstag insbesondere als Sandwich-Tag in Darwin vorgesehen, weil wir unseren Red Sands Camper noch etwas waschen und rausputzen mĂŒssen, bevor wir ihn am Sonntag wieder abgeben. Beim Abgeben diskutieren wir mit Wayne ĂŒber dieses Putzen. Adam Sands, der GrĂŒnder und Chef von Redsands hĂ€lt offenbar an dieser Cleaning Policy fest, weil dadurch generell mehr Sorge zu den Campern und dem Material getragen wird. In Anbetracht dessen, dass wir wirklich bestĂ€tigen können, dass unser Redsands Camper und die Ausstattung von deutlich höherer QualitĂ€t als bei allen Konkurrenten ist, sehen wir das sogar ein. Und die Washing Session unseres Heimetlis machte uns sogar Spass und setzte irgendwie einen Schlusspunkt. An dieser Stelle ĂŒbrigens auch ein Merci an Christine Aellig von Camperworld in Lyss, welche uns Redsands Camper fast ein wenig aufgeschwatzt hat. Das hat sich wirklich bewĂ€hrt und wir wĂŒrden Redsands jederzeit weiterempfehlen. Die QualitĂ€t hat seinen Preis, ist es aber wert!

Am Sonntagvormittag geben wir unseren Camper nach 8’400 gefahrenen Kilometern bei Redsands ab (kurze Sache) und fliegen dann planmĂ€ssig um 16 Uhr herum in Richtung Singapur ab. Byebye, Australien, es war herrlich.

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